Etwa 10 Minuten zu Fuß von der Innenstadt liegt der Noorderplantsoen (gesprochen "noorderplantsuhn"), der jedem gestressten Citygänger Erholung bietet. Plantsoen heißt auf deutsch "kleiner Park" und Noorderplantsoen, weil er nördlich der Innenstadt liegt.
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Als Abschluss der "Miniserie" zum Noorderplantsoen noch ein paar Fotos von der A-Brug in Richtung Norden:
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Das 1994 eröffnete Groninger Museum hat schon vor seinem Bau für viel Wirbel gesorgt, denn es sieht nicht nur ungewöhnlich aus, es steht auch im Wasser und ist sozusagen eine Museumsinsel.
Schräg gegenüber vom ebenfalls sehenswerten Jugendstilbahnhof erheben sich der hellgelbe Turm und der dekonstruktivistische Anbau mitten in einer Gracht. Aber nicht nur äußerlich ist das Museum bemerkenswert, innen erscheint es genauso ungewöhnlich: zum Beispiel ist jeder Ausstellungspavillon in einer eigenen Farbe gestrichen.
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Nachdem der Martiniturm einige Zeit aus Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit geschlossen war, glauben viele, dass das immer noch so ist. Tatsächlich ist er bereits seit Juni 2007 wieder geöffnet.
Bei schönem Wetter hat man von dort oben eine unvergleichliche Aussicht über Groningen.
Da Groningen früher einmal Hansestadt ist im nördlichen Teil der Aa-Kirche "Het Hanze Huis" zu finden:
In diesem "Haus der Hanse" gibt es Produkte und Lekkereien aus verschiedenen Hanseregionen: Aus Lübeck und Hamburg gibt es Marzipan, Konfitüren, Marmeladen, Honig, Kandis und Lübecker Rotspon (Wein), aber auch aus Hansestädten in Frankreich, Italien und Belgien werden Produkte angeboten.
Wer aus Richtung Nieuwschans kommt, kennt den Europark. Das neue Stadtviertel mit dem Stadion des FC Groningen mittendrin. Mit FairPlay Casino, die Medienzentrale und einem der größten Supermärkte überhaupt:
Besonders interessant ist der neue Jumbo für Vorratskäufer, da in den Regalen auch größere als die normal üblichen Verpackungseinheiten liegen. Über 4000 Quadratmetern werden mehr als 35.000 Produkte angeboten.
Egal ob Senseo, Pinderkaas, diverse Sorten Vla oder Hagelslag, hier wird man fündig.
Im Laufe des letzten Jahres haben sich einige Artikel zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Groningen angesammelt. Hier eine kleine Übersicht.
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Stripmuseum? Bevor Sie auf komische Gedanken kommen -
es geht um das niederländische Comicmuseum, und die liebevoll gezeichneten Geschichten sind ein schönes Beispiel für babylonische Sprachverwirrungen:
Im April 2004 eröffnet entwickelt sich das Groninger Stripmuseum, das am Westerhaven
seine Pforten mit einem im Comiclook gestylten McDonald's teilt, zu einem echten Renner.
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Wer auf der Anfahrt nach Groningen nach der grossen Doppelkurve bei Westerbroek auf der Zielgeraden kurz vor dem "Ringweg" nach links schaut, sieht eine riesigen Bauplatz:
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Es wird mal Zeit für einen kleinen Artikel über das, was für viele Besucher die Attraktion in Groningen ist:
Oder in het Nederlands: Het Pannekoekschip (gesprochen "pannekuhk", nicht "panneköhk").
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Wenn Sie in der Innenstadt sind und keine Lust mehr haben zu laufen, schleppen Sie sich durch die Folkingestraat immer geradeaus, vorbei am Museum. Auf der anderen Seite links ab, und dann sehen Sie schon den Rondvaarbedrijf Kool, der Ihnen eine wunderbare Grachtenfahrt ermöglicht.
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Das in 1810 vollendete Stadhuis von Groningen steht mitten im Zentrum der Stadt auf dem Grote Markt.
Im Erdgeschoss befindet sich ein von Johan Dijkstra bemalter Trausaal mit Empfang- und Glückwunschzimmern.
Auf dem Foto sieht man rechts eine lange weiße Stretchlimo (wahrscheinlich die vom
't Zwarte Schaap) und - wenn man genau hinschaut - in der Mitte einen kleinen roten Teppich, auf dem die Brautpaare rein- und rausgehen. Hübsch, nicht?
Das zwischen 1469 und 1482 erbaute Groninger Wahrzeichen - von den Einwohnern liebevoll "der alte Graue" ("de olle grieze") genannt - bietet nach einem zugegeben steilen Aufstieg bei schönem Wetter eine atemberaubende Aussicht auf Groningen. Schon so mancher Besucher hat sich dort oben in die Stadt verliebt und dann beschlossen zu bleiben.
Der Namensgeber der Kirche - der heilige Martin - war übrigens der Schutzheilige für das Bistum Utrecht, zu dem Groningen lange gehörte. Der Legende nach teilte St. Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler. Auf einigen Malereien in der Kirche ist Martinus als Reiter abgebildet. Er zerschneidet seinen Mantel mit dem Schwert und gibt dein Bettler die eine Hälfte. Am 11. November feiert Groningen heute noch den Martinstag.
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